Artikel

Tag der Druckkunst am 15. März 2022

Offene Frühlingswerkstatt im Druckladen des Gutenberg-Museums Mainz

Der Druckladen des Gutenberg-Museums bietet zum „Tag der Druckkunst“ am 15. März von 9 bis 17 Uhr künstlerische Druckangebote und fachkundig begleitetes Drucken an historischen Druckpressen für Liebhaberinnen und Liebhaber der schwarzen Kunst an.
Am 15. März 2018 wurden die traditionellen Drucktechniken in das Bundesweite Verzeichnis des immateriellen Kulturerbes der Deutschen UNESCO-Kommission aufgenommen. Seitdem findet immer am 15. März der „Tag der Druckkunst“ statt. In einer Vielzahl von Veranstaltungen wird rund um diesen Tag bundesweit und teilweise sogar im europäischen Ausland eindrucksvoll bewiesen, wie lebendig dieses Kulturerbe ist. Auch der Druckladen des Gutenberg-Museums ist dieses Jahr wieder dabei!

Im Fachbereich des Druckladens erwacht der Frühling: Frühlingskarten mit Naturmaterialien und Frühlingstexte stimmen auf die lebendige Jahreszeit ein. Unter fachkundiger Anleitung unserer Mitarbeitenden entstehen mit verschiedenen Drucktechniken künstlerisch-kreative Druckerzeugnisse. Zum Einsatz kommt die Technik des Bürstenabzugs – dabei werden die Besucher:innen an den Handabzugspressen in die Geheimnisse der schwarzen Kunst eingeweiht. weiterlesen

Artikel

„Erlesenes auf Papier“ – Die 17. BuchDruckKunst findet vom 1. bis 3. April 2022 im Hamburger Museum der Arbeit statt

Tita do Rêgo Silva. Foto: Klaus Raasch 

Messen, auch kleine, brauchen einen gewissen Vorlauf. Klaus Raasch, der seit Juni 2016 die Durchführung der einmal jährlich stattfindenden Messe verantwortet, hat allen Unwägbarkeiten zum Trotz frühzeitig mit den Planungen zur 17. BuchDruckKunst-Messe begonnen, hat das Messemagazin konzipiert und gestaltet und ein Vorwort geschrieben, ohne sicher sein zu können, ob am Ende wirklich alles gut geht … weiterlesen

Artikel

IADM-Jahrestagung 2022 16. bis 19. Juni 2022 in Eichstätt Der Stein des Senefelder: ein druckgeschichtliches Kulturerbe

Das Tagungsprogramm

Donnerstag, 16. Juni 2022

Ankunft und Unterbringung in optionierten Zimmern: Gästehaus St. Walburg – Marienhaus, Walburgiberg 6, Eichstätt. Buchung bis spätestens 1. Mai 2022: gaestehaus.kloster.st.walburg@bistum-eichstaett.de oder Tel.: 08421/ 98870. Bitte die Buchung unter dem Kennwort: „IADM“ vornehmen. Bitte unbedingt beachten: Die Buchung im Gästehaus St. Walburg ist noch keine Anmeldung zur Tagung! Eine verbindliche Anmeldung zur Tagung erfolgt erst durch Überweisung der Teilnahmegebühr bis spätestens 07. Juni 2022 auf das Konto des IADM (siehe unten)

Unterbringung nach eigener Wahl: Touristinformation, Domplatz 8, Telefon: 08421/ 6001-408 weiterlesen

Artikel

Sonderausstellung des Gutenberg-Museums zeigt Druckgrafiken des 20. Mainzer Stadtdruckers Tobias Gellscheid

“Nocturne”, (Tobias Gellscheid, 2015) © Gutenberg-Museum/Tobias Gellscheid

„Road to Nowhere – Druckgrafiken von Tobias Gellscheid“  heißt die neue Ausstellung, die pnademiebedingt jetzt erst am 19. Januar 2022 eröffnet wurde. Diese Schau zeigt einen repräsentativen Querschnitt durch das Werk des von 2018 bis 2019 amtierenden Mainzer Stadtdruckers und ist von 20. Januar bis 22. Mai 2022 zu sehen. weiterlesen

Artikel

In Mainz gedruckte Noten erober(te)n die Welt. Verlängerung der Ausstellung bis 9. Januar 2022

Quelle: Gutenberg-Museum Mainz

Nach dreimaliger coronabedingter Verschiebung und Neuorganisation konnte die schon für 2020 geplante Sonderausstellung „Noten für die Welt“ am 15. Juli eröffnet werden. Aufgrund des großen Besucherinteresses wurde jetzt entschieden, die Ausstellung bis 9. Januar 2022 zu verlängern. Mit der Schau, die einen Bogen spannt von den Neumen des Mittelalters bis hin zu den Notationen des 20. und 21. Jahrhundert, würdigt das Gutenberg-Museum das 250-jährige Jubiläum des Mainzer Schott-Verlags, das 2020 feierlich begangen werden sollte. Die Schau gibt mit einem Abriss der Notationsgeschichte  einen Überblick über wichtige Stationen der 250-jährigen Geschichte des Schott-Verlages, der 1770 von Bernhard Schott in Mainz gegründet wurde und heute als einer der ältesten und traditionsreichsten Musikverlage der Welt gilt.

Vor 250 Jahren gründete Bernhard Schott 1770, dem Geburtsjahr Ludwig van Beethovens, in Mainz den Schott-Verlag, der heute zu den ältesten und traditionsreichsten Musikverlagen der Welt zählt. Gezeigt werden neben Highlights aus dem Archiv des Schott-Verlags hochkarätige Leihgaben aus dem Germanischen Museum Nürnberg und der Bayrischen Staatsbibliothek. weiterlesen

Akzeptieren Sie bitte den Datenschutz